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 Bei Nacht - Tagebuch eines Vampirs Fan fiction

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Lucas Donato
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BeitragThema: Bei Nacht - Tagebuch eines Vampirs Fan fiction   So Jun 13, 2010 3:16 am

Okay. Diese Geschichte beginnt mittem im dritten Buch, um genau zu sein gegen Ende. der Anfang spielt sich ungefähr gleich ab aber nacher ist es wirklich fiktiv. Dinge geschehen, die sind niemals geschehen, werden vielleicht auch niemals passieren. Viel Spass

Elena schlug die Augen auf. Sie war gefesselt, das merkte sie sofort. ihre Augen mussten sich nicht erst an die spärliche Beleuchtung gewöhnen, so wie sie es immer hatten tun müssen, als Elena noch menschlich gewesen war. Sofort konnte sie eine Gestalt ausmachen, am anderen Ende des Raumes. Sie versuchte aufzustehen, merkte aber sofort, dass sie zu schwach war und ohnehin, der Fesseln wegen, nicht aufstehen konnte. Zu ihrer Linken sass Damon, auch er war bereits aufgewacht, hatte den Blick starr auf die Gestalt ihnen gegenüber gerichtet. Zu ihrer rechten sass Stefano, er war noch ohnmächtig. Elena wandte sich wieder Damon zu und versuchte auf sich aufmerksam zu machen, ohne die Gestalt am anderen Ende ebenfalls auf sich aufmerksam zu machen. Doch das war nicht nötig, er hatte ihr den blick zugewandt.Mit den Lippen formte sie die Worte: "Warum stehst du nicht auf?", er lehnte sich etwas nach vorne und Elena sah, dass auch er gefesselt war. Auch schien Damon, der sonst immer so mächtig war, überhaupt nicht mächtig, sondern schwach und wehrlos. Elenas Blick wanderte wieder zu Stefano. Er hatte sich nun auch gesammelt und blinzelte verschlafen. Sie wollte gerade etwas sagen, da erklang eine Glocken helle Stimme: "Schön, schön, ihr seid endlich alle wach.", die Stimme kam von der Gestalt am anderen Ende des Raumes, sie blickte in eine brennende Fackel, die in einem eisernen Fackelhalter gesteckt worden war. Die Gestalt drehte sich um und trat ins Licht. Elena sog zischend die Luft ein. Was sie da vor sich sah, war ein Schock. Als würde sie in einen Spiegel schauen, nur dass ihr Haar eine Spur heller war und dass ihre Züge selbstbewusst und ein wenig schärfer geschnitten waren. Das musste also Catarina sein. Die Frau, in die sich seiner Zeit die Salvatore Brüder verliebt hatten, um deren Herz sie gekämpft hatten und wegen der sie sich schliesslich gegenseitig getötet hatten und zu Vampiren geworden waren. Die Frau, die sie für tot gehalten hatten. Kurz musterte Elena die beiden Brüder, die Catarina mit der selben Verständnislosigkeit anschauten. Die Lippen der beiden waren ein wenig geöffnet, die Augen überrascht aufgerissen. Das einzige was die beiden noch unterschied war, dass Damons Züge weicher waren und auch anmutiger, das sein Haar im Vergleich zu Stefanos Lockenpracht glatt war und dass seine Augen so schwarz waren wie ein Nachthimmel voller Sterne. Und Stefanos Augen hatten die Farbe eines Sommerblattes dass man gegen das Sonnenlicht hielt. Catarina lächelte süsslich. Ihr Haar reichte bis auf den Boden und bildete hinter ihr eine goldene Schleppe, sie drehte sich in der alten Modrigen Gruft, als würde sie sich auf einer Blumenwiese drehen und tanzen. Oh Meredith, du wüsstest was nun zu tun wäre. Dachte Elena und kaute auf der Unterlippe. „Catarina...“, hauchte Damon fassungslos. „Das ist unmöglich. Du bist tot!“, Stefans Stimme klang genauso fassungslos wie Damons. „Nein, wie ihr sehen könnt lebe ich. Aber ich habe euch in dem glauben gelassen dass ich tot bin.“, sie kicherte kindlich und berührte mit dem Zeigefinger kurz Stefanos Nasenspitze, dann hüpfte sie federleicht zurück und drehte sich wieder. Ihr goldenes Haar drehte sich dabei um sie herum. „Aber warum?“, Damons Stimme klang nun ziemlich ärgerlich. Catarina sah aus wie vor den Kopf gestossen, als er sie so anfuhr. „Damon, dummer Junge, du hast keinen Respekt!“, sie kicherte wieder und tanzte weiter. „Ich wollte, dass ihr durch meinen Tod endlich eure Feindschaft vergesst. Aber nein! Ihr musstet wie dumme Kinder zu euren Schwertern greifen und euch gegenseitig das leben stehlen!“, sie hielt in einer Drehung inne. „Und dich Stefano, habe ich hier her nach Fell's Church geführt, damit du Elena kennen lernst. Damit du ein schlechtes gewissen bekommst. Aber ich wollte nicht dass du dich in sie verliebst!“, Catarinas blick wanderte nun zu Elena und diese spürte wie ein eiskalter Schauer sie überlief. „Als ich sie töten wollte, fühlte ich mich dem Sieg schon nah. Aber dieses Flittchen hatte von euch beiden Blut getrunken, und davon nicht zu wenig,. Sie verwandelte sich. Und zog mir somit einen Strich durch die Rechnung.“, sie stampfte mit dem Fuss auf und ballte die Fäuste wie ein kleines trotziges Kind. „Also musste ich mir einen neuen Plan zurecht legen. Ich beeinflusste die Hunde und auch alle anderen Tiere in der Stadt. Es war ein riesiger Spass den erbärmlichen Menschen dabei zu zusehen, wie sie die Hunde abwehrten.“, Catarina lachte wieder Glocken hell. „Aber... Warum hast du mich umgebracht?“, Elena traute ihrer Stimme nicht so recht. „Weil du im Weg warst. Weil sie beide dich wollen. Weil ich nicht will dass sie jemals eine andere lieben als mich!“, wieder dieser trotzige Ausdruck in Catarinas Augen. Elena verstand nicht warum sie die Salvatore Brüder nicht einfach hatte in Ruhe lassen können. „Du warst es!“, rief Elena plötzlich und aller Augen richteten sich auf sie. „Du hast Stefano in den Brunnen geworfen!“, ihre Lapislazuli blauen Augen funkelten fuchsteufelsiwld. In diesem Moment war ihr ihr eigenes Leben egal. Sollte Catarina sie doch umbringen. Auch fühlte sie sich wieder stärker als zuvor. „Natürlich war ich es. Und du warst so dumm zu glauben Damon sei es gewesen.“, sie lachte wieder und Damon murmelte etwas unverständliches. Stefano schien einfach nur geschockt. Elena kämpfte gegen die Fesseln an, merkte wie die Seile sich Stück für Stück lockerten. Sie wusste, die Brüder taten das selbe. „Was ist jetzt dein grosser Plan, Catarina! Da wir sowieso alle draufgehen kannst du ihn uns ruhig verraten.“, Damons Stimme klang bitter und kühl. „Mein Plan? Natürlich... Erst wollte ich die Stadt auslöschen. Aber dann sah ich Elena. Sie war auch vor dem Fenster als ich ihre kleine Schwester angreifen wollte. Ich habe sie beim Tagebuch schreiben beobachtet und auch sonst verfolgte ich sie auf Schritt und tritt. Elena, kleines, von Damon hast du dich von Anfang an verfolgt gefühlt, dass dir eine grosse Krähe folgte konnte kein Zufall sein. Aber warum ist dir die weisse Eule nicht aufgefallen?“, Catarina legte den Kopf leicht schief und lachte wieder zuckersüss. Elena erinnerte sich. Die grosse weisse Eule mit dem goldenen Rücken. Die Eule vor Merediths Fenster, in jener Donnerstag Nacht nach Elenas Beerdigung, die Eule in dem alten Quittenbaum vor Elenas Haus, die weisse Eule in der alten Scheune der Salvatores. Catarina hatte recht. Niemals hatte sich Elena von dieser Eule in irgendeiner Weise bedroht gefühlt. „Du bist Snowball!“, zischte sie dann und fletschte die Zähne. „Natürlich bin ich es.“, sie warf das Haar über die Schulter. „Was wirst du nun tun?“, fragte Stefano. „Ich werde Elena weh tun, auf eine Weise, die sie nicht ertragen kann.“, Stefanos grüne Augen wurden ganz dunkel vor Panik. Damon fauchte. „Unterlass das!“, zischte er und fletschte die Zähne. Elena verstand nicht. „Du kannst mir nicht weh tun!“, meinte sie leicht verwirrt. „Du kannst mich aber töten.“, Catarina schüttelte den Kopf. „Und ob ich das kann. Beides natürlich.“
„und wie?“, fragte Elena. Die Antwort hätte sie lieber niemals gehört: „Indem ich Stefano umbringe.“
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Vicky Donovan
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BeitragThema: Re: Bei Nacht - Tagebuch eines Vampirs Fan fiction   Di Jun 15, 2010 4:34 pm

deine story ist echt gut und dein schreibstil ebenfalls *___*
ich kenn leider die bücher nicht, deswegen kann ich auch nicht mehr dazu sagen, was vielleicht fehl am platz wirkt oder so, aber sonst ist alles top

vor allem, dass catarina stefano umbringen will....echt heftig >.<
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