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 Being on Your Side

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Vicky Donovan
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BeitragThema: Re: Being on Your Side   So Jun 27, 2010 11:49 am

oh super, es geht weiter *___*

„Gut zu wissen. Willst du jetzt zu Jack oder willst du lieber weiter versuchen, mich mit Blicken zu töten?“ ---> haha zu komisch Very Happy

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Lily Wolfe
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BeitragThema: Re: Being on Your Side   Di Jun 29, 2010 2:06 pm

Danke Vicky


Sie seufzte ergeben. „Meinetwegen. Aber bitte passt gut auf ihn auf. Und Damon, ich fahr dann morgen mit Elena in die Schule. Du musst mich also nicht hinbringen.“ Dann wandte sie sich an Jack und flüsterte ihm eindringlich zu: „Und du machst keine Dummheiten, kapiert? Stefan und Damon sollen auf dich aufpassen und du musst es ihnen nicht schwieriger als nötig machen.“
Jack sah sie mit schief gelegtem Kopf an und schnüffelte an ihrem Gesicht, als wollte er fragen, worüber sie sich Sorgen machte. Dann sah er skeptisch zu Stefan und mir herüber.
„Hey, wir fressen dich schon nicht“, meinte ich grinsend. Allerdings konnte ich dabei auch nur für mich sprechen. Stefan ernährte sich ja nur von solchen Vierbeinern.
Lily übergab Jack mit einem zweifelnden Blick an mich und drehte sich zu ihren Freundinnen um. „Also los Mädels, auf geht’s. Was haltet ihr von Vanillepudding?“
„Klingt super“, antwortete Bonnie und zerrte die Mädels ins Haus.
„So, Stef, wärst du so nett und würdest endlich zu deinem Auto gehen?“, wollte ich genervt wissen und deutete mit meiner freien Hand zu besagtem Wagen.
„Man kann auch bitte sagen“, entgegnete mein kleiner Bruder, ging aber trotzdem zu seinem Auto.
Ich lief grinsend neben ihm her. „Kann man, muss man aber nicht. Und du wirst garantiert nie hören, wie ich bitte sage. Jedenfalls nicht, wenn ich etwas von dir will.“
„Ach nein? Aber vor Lily würdest du auf Knien rutschen, um etwas zu bekommen, oder?“
Ich packte ihn am Kragen und hob ihn eine Handbreit über den Boden. „Nein, niemals“, zischte ich und ließ ihn unsanft fallen. „Du musst mich mit dir verwechseln. Es gibt nämlich noch Vampire, die sich etwas von ihrer Würde bewahrt haben.“
„Wenn du meinst“, gab Stefan unbeeindruckt zurück und nahm auf dem Fahrersitz Platz.
Ich ließ Jack auf der Beifahrerseite einsteigen und sagte: „Ich laufe lieber. Bewegung tut gut, weißt du. Ciao Jack.“ Ich zupfte dem Hund kurz am Ohr und knallte dann die Tür zu. Ich hatte genug von diesem Schwächling. Was bildete er sich überhaupt ein? Von mir aus konnte er gerne alleine auf Jack aufpassen, ich würde mich garantiert nicht als Hundesitter abstempeln lassen, vielen Dank auch. Innerhalb eines Sekundenbruchteils verwandelte ich mich in eine Krähe und nahm Kurs auf unser Anwesen.

„Lily, kannst du mal die Erdbeeren schneiden? Ich kann grad nicht vom Pudding weg, der brennt sonst an“, erklärte Elena und rührte im Topf herum.
Ich ging lächelnd zu ihr und schnappte mir im Vorbeigehen ein Brettchen und ein Messer. „Wo sind eigentlich Bonnie und Caroline hin?“, wollte ich wissen ohne hochzusehen.
„Die bereiten schon mal oben alles vor. Hey, ich hab mal eine Frage an dich. Du und Damon… was läuft da?“ Elena schaute mich fragend und auch ein bisschen besorgt an.
Ich hob den Blick. „Nichts, glaube ich. Er… er ist ziemlich schwer zu durchschauen, weißt du? An einem Tag geht er mit mir tanzen, ist charmant, freundlich und all das. Und am nächsten Tag… ist er so wechselhaft wie ein dreizehnjähriger Teenie.“ Verbissen schnitt ich ein paar weitere Erdbeeren klein und warf sie in die Schüssel.
„Ich weiß, Lily. Damon ist… naja, er ist eben Damon. Keiner blickt bei ihm so richtig durch, glaube ich. Aber bitte, sei vorsichtig in seiner Nähe. Er kann richtig unberechenbar sein“, warnte Elena mich eindringlich und füllte den Vanillepudding in vier gleich große Schälchen.
Ich gab wortlos die Erdbeeren darüber und nahm zwei der Schälchen in die Hand, um sie nach oben zu bringen. Bonnie und Caroline lagen bäuchlings auf den Matratzen auf dem Boden und unterhielten sich gedämpft. „Bitte sehr die Damen“, sagte ich lächelnd und reichte jedem eine Portion Pudding.
„Danke Lily. Oh Mann, ich liebe Vanillepudding“, seufzte Bonnie und nahm grinsend ihr Schälchen entgegen. „So und was machen wir jetzt noch?“
Ich gähnte herzhaft. „Gute Frage. Mich hat der Tag heut ganz schön geschafft, das kann ich euch flüstern. Aber ich bin froh, dass Jack doch noch aufgetaucht ist.“
„So einfach kommst du uns nicht davon, Lily. Wo warst du gestern mit Damon? Was habt ihr nach dem Tanzen noch gemacht?“, bombardierte Caroline mich mit Fragen.
Ich seufzte. „Da war nichts. Wir waren tanzen und später noch mit Jack spazieren. Stefan hat uns dann im Wald abgeholt, weil es geschüttet hat wie sonst was. Aber mehr war da wirklich nicht“, versicherte ich ihr und drehte mich auf den Bauch. „Abgesehen davon weiß ich gar nicht, ob er überhaupt interessiert ist.“
„Aber du bist es, oder? Gib’s ruhig zu, Lily, so wie du ihn ansiehst… Und selbst wenn er nichts Festes von dir will, ihn in die Kiste zu kriegen ist es allemal wert, glaub’s mir“, meinte Caroline und löffelte unschuldig ihren Pudding.
Bonnie schüttelte den Kopf. „Du darfst Car auch nicht alles glauben, was sie sagt. Aber hey, wusstest du schon das Neueste? Grams hatte Recht, ich bin wirklich eine Hexe. Na gut, für dich ist es neu, die zwei hier wissen das schon länger“, gab sie zu und grinste. „Willst du’s sehen?“
„Aber klar doch. Na los Bonnie, zeig her“, sagte ich und erwiderte ihr Grinsen. Ich war froh, dass sie das Thema gewechselt hatte, denn ich hatte wirklich keine Lust, noch weiter über Damon und mich zu reden.
Bonnie streckte die Hand in Elenas Richtung aus und sagte: „Kissen!“
„Och nö, Bonnie, nicht schon wieder. Du kannst auch dein Kissen kaputt machen“, entgegnete Elena abwehrend und schüttelte den Kopf.
„Meinetwegen“, grummelte Bonnie, riss ihr Kissen an der Naht auf und schüttete die Federn auf die Matratze. Dann hielt sie ihre Hände über die Federn und schloss die Augen, um sich konzentrieren zu können. Eine Weile lang geschah nichts. Dann begannen die Federn langsam zu schweben und bildeten eine Wolke um uns herum.
Mir klappte unwillkürlich der Mund auf. „Bonnie! Das ist ja…“ Ich brach ab. Dafür gab es keine Worte.
Sie grinste mich breit an und ließ die Hände sinken. Augenblicklich begann die Schwerkraft wieder zu wirken und ließ die Federn zu Boden trudeln. „Ich weiß. Das ist so cool! Und wir wollten Grams nie glauben.“
„Stimmt“, sagte ich nachdenklich und zog mir die Decke bis zum Kinn. „Ich hoffe, Damon und Stefan passen gut auf Jack auf. Nicht dass er irgendwelche Dummheiten macht.“
„Die zwei schaffen das schon, Lily, keine Panik. Aber wisst ihr was, vielleicht sollten wir langsam wirklich schlafen“, meinte Elena vernünftigerweise.
Bonnie schnaubte. „Gerne. Könnte ich aber vorher noch ein Kissen haben? Meines habe ich nämlich geopfert.“

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Tyler Lockwood
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BeitragThema: Re: Being on Your Side   Do Jul 01, 2010 1:48 pm

wieder mal ein super Kapitel Wink
damon tut mir voll leid, dass fast alle nur schlechtest von ihn denken und lily vorwarnt >.<
ich hoffe die ändern ihre meinung noch Wink
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Lily Wolfe
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BeitragThema: Re: Being on Your Side   Do Jul 01, 2010 2:23 pm

Danke Tyler Tja, vielleicht, vielleicht auch nicht. Lass dich überraschen


Die nächsten Tage verliefen nicht viel anders. Ich holte Lily meistens morgen vor der Schule ab und brachte sie nachmittags auch wieder nach Hause, obwohl ihr Pick-up bereits wieder repariert war. Ganz der Gentleman hatte ich die Kosten übernommen und alle Bemühungen von Lily abgewehrt, mir das Geld zurückzuzahlen.
An diesem Tag parkte ich wie immer vor Lilys Haustür. Als sie zur gewohnten Zeit nicht auftauchte, runzelte ich leicht die Stirn. Sie war nie zu spät, nein, sie war meistens sogar überpünktlich. Ich verließ also mein Auto und ging zur Haustür, wo ich sacht gegen die Tür klopfte.
Nach ein paar Sekunden riss Lily die Tür auf, die Zahnbürste noch im Mundwinkel. „Tut mir Leid, ich hab heut verschlafen. Hab letzte Nacht zu viel gelesen“, nuschelte sie.
Ich begrüßte erst Jack, dann antwortete ich: „Kein Problem, ich fahr nachher einfach schneller. Kann ich dir was helfen? Eventuell.“
Lily verdrehte die Augen und schüttelte den Kopf, bevor sie wieder im Bad verschwand. Wahrscheinlich hatte ich mir letzte Nacht irgendwie den Kopf gestoßen, aber ich ging in die Küche und suchte die Zutaten für ein Sandwich á la D. Salvatore zusammen. Gerade als Lily fix und fertig aus dem Bad kam, hatte ich die Sandwichs eingepackt und in ihrer Tasche verstaut.
„Ich hab für dein Mittagessen gesorgt“, erklärte ich ihr und reichte ihr die Tasche.
Lily musterte mich mit hochgezogener Augenbraue. „Du kannst Sandwichs machen? Wow. Du überraschst mich immer wieder.“
„Was ist daran schon so schwer? Selbst Jack würde das hinkriegen“, entgegnete ich leicht gekränkt. Pah! Als wäre ich irgendein dahergelaufener Trottel, der nicht einmal seinen Namen richtig schreiben konnte.
„Danke Damon. Aber das wäre echt nicht nötig gewesen“, meinte Lily lächelnd und hielt die Tür auf, um mich vorausgehen zu lassen. Sie folgte mir zu meinem Wagen, nachdem sie die Tür abgeschlossen hatte und stieg eilig auf der Beifahrerseite ein.
Ich grübelte noch immer über ihre Bemerkung nach. Sah ich wirklich so aus, als könnte ich nicht mal ein Sandwich machen? Aber was sollte an einem Sandwich mit Schinken und einer Mischung aus Nuss-Nugat-Creme und Erdnussbutter so ungenießbar sein? Ich schüttelte verständnislos den Kopf und fuhr noch ein wenig schneller. Wenn Sheriff Forbes mich jetzt erwischen würde, gäbe es vermutlich ziemlich Ärger. Aber wir hatten Glück und erreichten den Schulparkplatz noch vor dem ersten Gong.
„Danke Damon. Wir sehen uns dann später“, verabschiedete sie sich und lächelte mir noch einmal zu, bevor sie ausstieg.
Ich sah ihr nach, bis sie im Inneren des Gebäudes verschwunden war. Dann wendete ich den Wagen und parkte ihn hinter einer dichten Baumgruppe. Nur einen Lidschlag später flog ich als Krähe Richtung Schule zurück. Ich wusste, es war vollkommener Schwachsinn… abgesehen davon, dass Stefan mich sicher bemerken und erkennen würde. Seinen Spott hatte ich damit für die nächsten hundert Jahre sicher. Aber ich nahm das gerne in Kauf. Seit ich Lily getroffen hatte, fühlte ich mich sehr viel lebendiger. Lebendiger, als ich mich je in Katherines Nähe gefühlt hatte.
Es dauerte eine Weile, bis ich das richtige Klassenzimmer gefunden hatte. Lily saß ziemlich nah am Fenster, direkt neben Bonnie. Die kleine Hexe schien zu spüren, dass ich da war, denn sie sah immer wieder zu dem Fenster, aus dessen Fensterbrett ich saß. Lily bemerkte es irgendwann und folgte ihrem Blick. Sie blickte mir direkt in die Augen und flüsterte Bonnie lächelnd etwas zu. Diese nickte und im nächsten Augenblick zuckten beide zusammen und schauten nach vorne. Anscheinend hatte der Lehrer die beiden erwischt und nun zur Ordnung gerufen.
Ich behielt meinen Aussichtsplatz bei, bis die Schüler in einen anderen Raum wechselten. Ich brauchte wieder ein bisschen Zeit, bis ich Lily fand, aber dann beobachtete ich sie wieder. Dieses Spielchen zog ich den ganzen Tag durch. In der letzten Stunde hatte Lily Geschichte bei Alaric Saltzman. Ich mochte den Kerl nicht und umgedreht war es ebenso. Lag wahrscheinlich an der Sache mit Elenas Mum Isobel. Ich behielt ihn die ganze Stunde über genauestens im Auge, gab mir aber ansonsten Mühe, mich wie ein ganz normales Federvieh zu verhalten.
Am Ende der Stunde holte er Lily noch mal nach vorne, aber ich konnte kein Wort verstehen, was er sagte. Es brachte nichts, noch weiter auf dem Fensterbrett zu hocken, also flog ich zu meinem Wagen und verwandelte mich zurück. Auf dem Schulparkplatz wartete ich dann auf Lily. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie endlich auftauchte.
„Hallo Lily. Wie war die Schule?“, fragte ich.
Sie grinste mich an. „Schon ganz ok. Ähm, sag mal, wie lange ist es her, dass du zuletzt Sandwichs gemacht hast?“
„Warum?“ Ich hielt meine Augen auf die Straße gerichtet und wagte nur einen kurzen Seitenblick auf Lily.
Sie zuckte mit den Schultern und sagte möglichst beiläufig: „Och, nur deshalb, weil deine Version nicht sehr genießbar war. Es war zwar echt lieb gemeint, aber es hat einfach nur eklig geschmeckt. Tut mir Leid Damon.“ Sie lächelte mich zerknirscht an.
Ich seufzte theatralisch. „Schon ok. Ist ja auch wirklich eine Weile her. Ist sonst irgendwas passiert?“
„Nö, eher nicht. Eine ziemlich große Krähe hat mich den ganzen Tag verfolgt und am Ende der letzten Stunde wollte Mr. Saltzman noch mit mir reden. Es ging um Lernleistungen, weil ich erst so spät im Schuljahr kam. Ich soll jetzt ein Referat halten über ein Thema meiner Wahl“, erklärte sie schulternzuckend und lehnte sich zurück. „Willst du mir helfen?“
„Und wie könnte ich dir helfen?“, wollte ich wissen. „Über welches Thema willst du dein Referat eigentlich halten?“
Sie seufzte schwer. „Darin liegt das Problem. Ich weiß es noch nicht.“
Ich lachte leise. „Meinetwegen. Wann soll ich zu dir kommen? So um acht?“
„Acht ist super. Dann kann ich vorher noch mal mit Jack laufen und mich duschen“, meinte Lily und seufzte. „Nur noch ein paar Monate, dann hab ich mit etwas Glück meinen Abschluss in der Tasche. Ich kann den Tag kaum erwarten.“
„Ach komm schon, Schule ist doch… naja, ok, es nervt wirklich. Ich hab Schule früher immer gehasst. Aber gut, dann bin ich heute Abend um Acht bei dir“, stimmte ich zu und hielt vor ihrem Haus.
„Ok Damon. Dann bis später“, verabschiedete sie sich und stieg aus meinem Wagen. Wahrscheinlich war sie sich ihrer Anmut nicht ein einziges bisschen bewusst und wahrscheinlich war das auch gut so. Es würde nur unnötig ihren Charakter verderben, ich sprach da aus Erfahrung.

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Vicky Donovan
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BeitragThema: Re: Being on Your Side   So Jul 04, 2010 3:28 pm

hahah wie süß, damon macht sich sorgen um sandwiches Very Happy
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